Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Vitaminreiche Kost kann auch ganz schnell zubereitet und höchst lecker sein:
Man nehme das Fruchtfleisch von zwei Kiwis und einer Mango. Das ganze im Mixer pürieren und mit Honig süßen.
von Dr. Petra Mommert-Jauch
Kurzurlaub für Körper und Geist
Nutzen Sie das neblige, wolkenverhangene Wetter doch einmal dazu, gedanklich “Kurzurlaub” zu machen. Suchen Sie sich in der Mittagspause ein ruhiges Plätzchen, an dem Sie niemand stört. Setzen Sie sich so hin, dass die Füße Bodenkontakt haben und die Wirbelsäule angelehnt ist. Beobachten Sie jetzt Ihre Atmung und vertiefen Sie sie bewußt, so dass Sie mit der Zeit weniger häufig, dafür umso tiefer atmen. Jetzt schließen Sie die Augen und erinnern sich an eine Situation in Ihrem Leben, in der Sie entspannt und zufrieden waren (z.B. den letzten Urlaub, ein schöner Ausflug mit der Familie oder einer Freundin?)
- Was können Sie alles sehen? Blicken Sie sich um…: eine weite Landschaft, ein Garten, eine Lichtung…
- Was können Sie hören? Das Rauschen eines Baches oder der Bäume, Vogelgezwitscher, knisterndes Kaminfeuer…
- Was können Sie riechen? Frisch gebackenes Brot, frisch geschlagenes Holz, Salzwasser…
- Was können Sie tasten? Den Waldboden unter den Füßen, die warmen Brötchen, das Polster des bequemen Sessels…
- Was können Sie schmecken? Haben Sie damals nicht den frisch gebackenen Apfelkuchen oder den Schafskäse aus der Toskana genossen oder ein gutes Glas Rotwein…
Nehmen Sie diese Gedanken und Gefühle in sich auf und lassen Sie die Freude und positive Stimmung Ihren ganzen Körper durchdringen. Nach einer Weile verabschieden Sie sich aus Ihrem “Urlaub”; strecken und räkeln Sie sich; atmen kräftig ein und aus. Spüren Sie wieder Ihren Körper, bewegen Sie sich und kehren Sie voll und ganz in Ihren Alltag zurück.
Einen entspannten Tag wünscht Ihnen
Dr. Petra Mommert-Jauch
von Dr. Petra Mommert-Jauch
10 Tipps zum dynamischen Sitzen
Sitzen Sie viel? Rechnen Sie doch einmal die tatsächliche “Sitzleistung” aus. Wenn Sie beruflich sitzen müssen, sollten Sie die folgenden 10 Tipps beachten:
1. Nehmen Sie sich vor, mindestens 1 x pro Stunde aufzustehen.
2. Massieren Sie häufiger Ihren gesamten Rücken, indem Sie mindestens 1 x pro Stunde bewußt Rundrücken mit aufgerichtetem oder sogar überstrecktem Rücken abwechseln. Das hydriert die Bandscheiben und die entspannt die Muskeln.
3. Bewegen Sie mindestens 1 x pro Stunde Ihre Lendenwirbelsäule, indem Sie das Becken 1 Minute lang im Wechsel nach vorne und hinten abkippen lassen.
4. Entspannen Sie Ihre Augen und damit Ihren Nacken, indem Sie die Augen auch einmal in die Ferne schweifen lassen (das dürfen die Gedanken ruhig auch einmal tun!).
5. Der Nacken wird vor allem dann entlastet, wenn Sie häufiger die Schulterblätter abwärts Richtung Stuhl ziehen. Damit entspannen Sie den Trapezmuskel - der am meisten verspannte Muskel im Halswirbelsäulenbereich.
6. Sitzen Sie dynamisch, d.h. immer wieder auf andere Art und Weise, z.B.: Sehr aufgerichtet, mehr auf der linken/rechten Gesäßhälfte, mit nach vorne/hinten gekipptem Becken, mit übergeschlagenen, aber dann auch wieder eher mit parallel gestellten Beinen.
7. Ganz ideal zum dynamischen Sitzen: Ein sogenanntes Sitzkissen, welches - da mit Luft gefüllt -, die Bandscheiben permanent in Bewegung hält.
8. Bewegen Sie beim Sitzen Ihre Füße und Sprunggelenke. Ihre Venen und Muskeln danken es Ihnen.
9. Arbeiten Sie viel an der Tastatur? Dann strecken bzw. dehnen Sie zwischendurch Ihre Finger und Arme. Am Schreibtisch ist das ganz bequem machbar.
10. Ihre Konzentration hängt von der Sauerstoffzufuhr ab: Atmen Sie zwischendurch bewußt in den Bauchraum und weiten Sie Ihre Lungen am Fenster, indem Sie tief ein- und ausatmen.
Sitzen Sie gesund!
Ihre Dr. Petra Mommert-Jauch
von Dr. Petra Mommert-Jauch
Prosit ohne Reue!
Wer will das nicht: Das alte Jahr mit kulinarischen Genüssen und Alkohol in verschiedensten Variationen verabschieden - und das neue Jahr entsprechend begrüßen. So manch Einer kann den 1. Tag des neuen Jahres dann doch nicht richtig genießen, weil die Folgen fatal sind.
Wie beuge ich vor?
1. Essen Sie kleinere Portionen und essen Sie diese langsam. Genießen Sie vor allem Obst und Gemüse als Beilagen.
2. Um katerfrei ins neue Jahr zu starten, machen Sie es sich zur Regel, nach jedem Glas Alkohol mindestens ein Glas Wasser zu trinken.
Denn: Zu ausgedehnter Alkoholgenuss belastet das Herz-Kreislaufsystem und führt zu Mineralstoffverlusten. Dies wiederum löst Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel aus. Alkohol wird zwar rasch in den Körper aufgenommen, aber leider nur sehr langsam abgebaut und ausgeschieden.
Im Übrigen: Alkohol hemmt den Fettabbau! Wenn Sie also die Absicht haben, bereits ab 1. Januar den Fettpölsterchen an den Kragen gehen zu wollen, dann halten Sie sich bereits zu Sylvester mit dem Sekt etwas zurück. Es gibt ja auch sooo leckere alkoholfreie Cocktails, die nicht nur gut schmecken, sondern sogar noch gesund sein können.
Einen hervorragenden Start ins Neue Jahr mit vielen guten Gedanken wünscht Ihnen
Dr. Petra Mommert-Jauch
Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Für Wintersportler ist die richtige Ernährung ein wichtiges Thema, weil Wintersport in der Regel Ausdauersport ist. Langanhaltende Energiereserven sind hier gefragt und die werden durch Kohlenhydrate geschaffen. Bei Tisch heißt das: bei den Beilagen wie Gemüse, Kartoffeln, Reis und Nudeln kräftig zu langen, die Fleischportionen eher kleiner ausfallen lassen.
Nach einem kräftigen Frühstück mit Vollkornprodukten, Milch, Obstsaft und Obst sollte auf der Piste nur zu kleinen Snacks gegriffen werden. Eine kräftige Mahlzeit am Mittag würde den Körper nur zusätzlich belasten. Erst beim Abendessen darf wieder kräftig zugeschlagen werden. Hier sollten Gemüse, Kohlenhydrate und frisches Obst im Vordergrund stehen.
Auch auf die Flüssigkeitszufuhr ist beim Wintersport zu achten. Gerade Langläufer schwitzen mehr, als sie selbst wahrnehmen. Zwei Liter Wasser. Saftschorle oder Tee sind deswegen tägliches Pflichtprogramm.
Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Wer glaubt, Langlauf ist etwas für ältere Leute, sollte sich mal an die sportliche Variante des Skatens wagen. Kaum ein Ausdauersport fordert den Körper mehr.
Skaten ist eigentlich ganz simpel und braucht nicht lange geübt werden. Mit etwas kürzeren Langlaufski, bis zum Kinn reichenden Stöcken und knöchelhohen Schuhe ist man perfekt ausgestattet. Und es kann losgehen neben der Loipe, im zunächst langsamen Schlittschuhschritt.
Der ganze Körper profitiert davon: Von der Arm- bis zur Pomuskulatur zeigt das Training Wirkung. Das Herz-Kreislaufsystem ist auf Hochtouren, ebenso die Fettverbrennung. Und ganz nebenbei vergißt man alle Lasten des Alltags wenn man flott durch die Winterlandschaft gleitet.
Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Leistungssportler traben nach getaner Arbeit noch einige Runden locker über den Platz. Wir Hobbysportler können nach der Nordic Walking Runde auch etwas für unsere Muskeln tun:
Die Stöcke werden auf den letzten Metern nicht mehr eingesetzt, wir gehen locker dem Ziel entgegen.
Am Ende unserer Laufstrecke dehnen wir eventuell verspannte Muskeln durch lockeres Schulterkreisen sowie Ausschütteln von Armen und Beinen.
Wer einen längeren Heimweg hat, sollte die verschwitzte Kleidung wechseln oder zumindest etwas Schützendes überziehen.
von Dr. Petra Mommert-Jauch
Wußten Sie schon?
Diesmal aus dem Bereich Sturzprophylaxe
Wußten Sie schon, dass sich das Risiko zu stürzen, bei einem schlechten Kurzzeitgedächtnis erhöht? …und nicht nur das: Auch bei einer Mehrfacheinnahme von Medikamenten, also wenn z.B. drei und mehr Medikamente gegen verschiedene Beschwerden gleichzeitig eingenommen werden, erhöht sich das Risiko, nicht mehr so sicher auf den Beinen zu stehen.
Testen Sie Ihre Gleichgewichtsfähigkeit doch einmal:
Stellen Sie die Füßen hintereinander auf einen Strich, so dass die Zehen des hinteren Fußes die Ferse des vorderen Fußes berühren. Aber bitte die Füße gerade und nicht ausgedreht auf den Strich stellen!
Jetzt heben Sie die Arme gestreckt bis auf Schulterhöhe an und zählen auf 10. Dasselbe machen Sie dann auch noch einmal mit geschlossenen Augen. Sollten Sie bereits bei offenen Augen Schwierigkeiten haben, ohne Bewegung 10 Sekunden stehen bleiben zu können, sollten Sie unbedingt beginnen Ihr Gleichgewicht zu trainieren.
Schaffen Sie beides problemlos? Prima. Dann stehen Sie recht sicher auf Ihren Beinen.
Eine sturzfreie Zeit wünscht Ihnen
Dr. Petra Mommert-Jauch
auf
Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Schneeflöckchen Weißröckchen…
mit dieser Begeisterung aus den Kindertagen begrüßen heute nur noch wenige Erwachsene die weiße Pracht. Lästige Pflichten wie Schneeschippen, das langsame Fahren im Auto und nasse Schuhe bestimmen heute unser Denken.
Dabei hat der Schnee doch so viele gute Seiten: Wir können beispielsweise beim Schippen unsere Oberarmmuskulatur mal wieder sinnvoll einsetzen. Rodeln mit und ohne Kinder ist ein ungemein lustiges und zudem kostenloses Vergnügen. Und mit einer zünftigen Schneeballschlacht lassen sich Aggressionen auf humorvolle Weise abbauen.
Hinein ins Wintervergnügen!
Die Gesundheitsredaktion schreibt:
Wir haben uns zur Sitzrasse entwickelt. Überall bietet sich uns ein verlockendes Plätzchen, die vermeindlich müde Glieder auszuruhen. Müssen wir beim Mittagessen in der Kantine kurz in der Schlange stehen, empören wir uns schon über diese Zumutung. Dabei sollten wir jede Gelegenheit begrüßen, einmal unsere Glieder zu strecken.
Für Büromenschen bringt außerdem die Möglichkeit, einmal eine Etage höher oder tiefer zur Toilette oder an den Kaffeeautomaten zu gehen, etwas Bewegung in den Alltag. Aufstehen beim Telefonieren sowie Treppensteigen gehören zu den weiteren Chancen, das Büro für die tägliche Bewegungsbilanz zu nutzen.
Nur nicht am Sessel kleben, heißt die Devise.